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Zulieferer-News: Bridgestone

Dienstag, 17. Mai 2022 Skoda startet mit Fertigung von MEB-Batteriesystemen

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Batteriesysteme aus Mladá Boleslav für MEB-Modelle von ŠKODA, Volkswagen, Audi und SEATBatteriesysteme aus Mladá Boleslav für MEB-Modelle von ŠKODA, Volkswagen, Audi und SEAT

ŠKODA AUTO startet in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Damit ist das Stammwerk des Automobilherstellers die einzige Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme in Europa ausserhalb Deutschlands. Künftig können an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Beschäftigte jährlich mehr als 250‘000 MEB-Batteriesysteme montieren. Diese werden neben Fahrzeugen von ŠKODA auch in MEB-Modellen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und SEAT verbaut.

 

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für ŠKODA AUTO: Mit dem Start der Produktion von MEB-Batteriesystemen fertigen wir ab sofort eine absolute Schlüsselkomponente im Herzen des Unternehmens. Damit haben wir ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht, um die Transformation unseres Unternehmens Richtung Elektromobilität erfolgreich zu gestalten. Ich bedanke mich bei der gesamten Mannschaft, die in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv am Aufbau dieser neuen Fertigungslinie mitgewirkt hat. Wir haben rund 130 Millionen Euro investiert und können nun jährlich mehr als 250‘000 MEB-Batteriesysteme fertigen, die in E-Modellen von ŠKODA und weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen. Unser Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir in allen drei tschechischen Werken E-Komponenten oder E-Fahrzeuge fertigen.“

Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung bei ŠKODA AUTO, ergänzt: „Unsere neue MEB Batteriesystemmontagelinie setzt Massstäbe in Wirtschaftlichkeit, Automatisierung, Präzision, Sauberkeit und Digitalisierung. Bei der Inbetriebnahme der komplexen Anlagentechnik bringen wir unsere in Jahrzehnten erworbene Kompetenz und Erfahrung und unser hochmotiviertes und qualifiziertes Personal ein. In Zusammenarbeit mit der VW Group Components und unseren Partnerfirmen und Zulieferern gehen wir mit der Fertigung von Batteriesystemen einen wichtigen Schritt in der Transformation vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität. Den nächsten Schritt werden wir zum Ende des Jahres 2023 gehen. Dann werden wir die zweite Ausbaustufe ans Netz bringen und in der Lage sein, insgesamt über 380‘000 Batteriesysteme pro Jahr zu fertigen.“

Der Stammsitz des tschechischen Automobileherstellers ist in Europa der einzige Produktionsstandort ausserhalb Deutschlands, an dem MEB-Batteriesysteme gefertigt werden: Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die grösste Batterie mit 12 Modulen speichert 82 kWh. Neben den Modulen, die jeweils 24 Zellen enthalten, gehören zu den Bestandteilen eines MEB-Batteriesystems auch ein Batteriegehäuse mit integriertem Kühlsystem, ein Batteriemanagementsystem und die nötigen elektrischen Verbindungen. Zusätzlich fertigt ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav noch weitere E-Komponenten: Bereits seit Herbst 2019 entstehen hier Hochvolt-Traktionsbatterien, die im SUPERB iV, OCTAVIA iV und in Plug-in-Hybridfahrzeugen weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen.

Mit der neuen Produktionslinie gewinnt die Transformation des Unternehmens weiter an Fahrt. Als Eckpfeiler seiner NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 sieht der Automobilhersteller vor, bis Ende dieses Jahrzehnts an allen drei Produktionsstandorten E-Fahrzeuge oder E-Komponenten zu fertigen. Ziel ist, bestehende Arbeitsplätze langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Stellen zu schaffen. Bis dahin rechnet das Unternehmen damit, den Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge an seinen Auslieferungen in Europa je nach Marktentwicklung auf 50 bis 70 Prozent zu steigern. Dazu elektrifiziert ŠKODA AUTO sein Modellportfolio in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter: Bis 2030 werden mindestens drei weitere rein batterieelektrische Modelle zum Angebot zählen, die preislich und grössentechnisch alle unterhalb des ENYAQ iV positioniert sein werden.

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