Informiert täglich was die Automobilbranche bewegt!
forbidden love astra mcdonald
great boy girl final part 2
must see amateur video to cum fun to torment feet tickling sexy latin girl strip tease and twerk forbidden love astra mcdonald
xhamster videos bokep hot sex hotporntub.info eniporn.com
hardcore adult xxx sexmaxfree.xyz xvideosporn.club
xxxmeri.com anal hot porn dildo xxx video
hotmomsteen.xyz xnxx sex clips toutpornxxx.org
hubpornindian.info nesaporns.xyz hdxxxporn.club sextresss.xyz duvpornxxx.com
adultpornmovie.ws freeporntix.info> xssn.net
realpornfilms.com
pornminutes.org hotmomteenporn.online xxxvideotuber.org hollypornxxx.com
sexmagporn.xyz sextresxxx.net freexvideotubes.org hpornvideo.xyz fastmobiporn.org porntrixx.org
xhaloporn.com
xpornfly.com
sexporndays.com Hd xxx video xpornrelax.com

Topnews

Sonntag, 17. August 2008 Paul Graetz und seine Fahrt gegen Wind, Wetter und Zeit

printBericht drucken

1. Mai 1909 in Swakopmund ,Paul Graetz durchquert Afrika in seinem 35-PS-Spezialwagen der Süddeutschen Automobilfabrik Gaggenau GmbH. 1. Mai 1909 in Swakopmund ,Paul Graetz durchquert Afrika in seinem 35-PS-Spezialwagen der Süddeutschen Automobilfabrik Gaggenau GmbH.

Die erste Afrika-Durchquerung im Automobil endet am 1. Mai 1909. Paul Graetz erreicht in seinem Spezialfahrzeug der Süddeutschen Automobilfabrik Gaggenau GmbH, ein Vorläufer-Unternehmen der Benz-Werke Gaggenau, die Stadt Swakopmund im heutigen Namibia, damals Deutsch-Südwestafrika. Eine Zahl charakterisiert die Grosstat besonders gut: Durchschnittlich gerade mal 15 Kilometer Fahrstrecke am Tag sind ein beredtes Zeugnis aller Mühsal der 630 Tage dauernden, über 9500 Kilometer reichenden Reise. Sie begann am 10. August 1907 in Dar-es-Salaam im heutigen Tansania, damals Deutsch-Ostafrika. Fast ein Jahr und zehn Monate ist Graetz unterwegs, veranschlagt hatte er zwölf Monate. Unterwegs begegnet ihm alles an Unbill, was ein Kontinent wie Afrika bereithält - vieles davon auch heute noch. Denn ein Abenteuer wäre eine solche Fahrt selbst in einem mit modernster Technik ausgestatteten Geländewagen immer noch.

 

Die Tat gelingt nicht zuletzt aufgrund der Zuverlässigkeit seines Autos. Die nach den Vorstellungen von Graetz gebaute Spezialanfertigung der Süddeutschen Automobilfabrik Gaggenau wird vom Berliner Hersteller Neuss mit einem Sonderaufbau versehen. Das Omnibuschassis hat besonders große Räder der Dimension 1120/120 und Holzklötze unter den Blattfedern, um die Bodenfreiheit zu erhöhen - der tiefste Punkt des Wagens liegt 35 Zentimeter über dem Grund. "In der mit amerikanischem Verdeck ausgestatteten Karosserie lassen sich durch Zurückklappen der Rücklehnen der Vordersitze zwei bequeme Lager erstellen", beschreibt Graetz in seinem 1910 erschienenen Buch "Im Auto quer durch Afrika". Wie damals noch üblich, befindet sich das Steuerrad rechts. Der moderne Vierzylinder-Motor hat Magnetzündung und Wasserkühlung, er leistet 35 PS und treibt über einen Kettenantrieb die Hinterachse an; die Zahnräder der Übersetzung sind austauschbar, um auch steile Wegstrecken bewältigen zu können. Ein 250 Liter fassender Benzinzank ist unter den Hintersitzen montiert, der zweite vordere Tank fasst noch einmal 145 Liter. Im Hohlraum der vier Reservereifen am Wagenende ist eine Blechtrommel für Proviant eingelassen.
Der Oberleutnant der Ostafrikanischen Schutztruppe Paul Graetz, geboren am 24. Juli 1875 in Reichenau bei Zittau/Sachsen, ist vom Automobil überzeugt. Er möchte mit seiner Fahrt zum einen beweisen, dass es schwierige und lange Wegstrecken bewältigen kann, und dass es sich zum anderen für Lastentransporte im Hinterland des schwarzen Kontinents eignet, die dort auf dem Rücken von Kamelen, mit Ochsenkarren und auf den Köpfen der Bewohner bewältigt werden. Sein Plan der Afrikadurchquerung von Ost nach West reift, doch niemand traut sie ihm zu. Schliesslich finanziert Graetz das Unternehmen aus eigenen Mitteln. 75'000 Goldmark setzt er dafür an, 13'000 Goldmark kostet allein das Automobil; die Fahrt wird schliesslich die doppelte Summe kosten.
Graetz lässt das Auto 1904 während eines Heimaturlaubs bauen. Bis es mit dem Dampfer "Feldmarschall" nach Dar-es-Salaam gelangt, vergehen jedoch noch drei Jahre. Denn Graetz, der sich für sein Vorhaben von der Armee hat beurlauben lassen, muss die Reise sehr genau planen. Was bei der Fahrstrecke schnell geschehen ist: Strassen existieren kaum, quer durchs Land wird er sich an Trampelpfaden für Fussgänger und Karawanenwegen orientieren - die freilich meist nur Kamelbreite haben. Den deutlich mühsameren Teil der Vorbereitung nimmt die Etappenplanung in Anspruch, um auch unterwegs mit Treibstoff und Lebensmitteln versorgt zu werden. Der Abenteurer legt 24 Lagerstellen fest und gibt Aufträge an Unternehmen, Missionen oder Farmer, dort Benzinfässer, Ölkanister, Reifen, Schläuche sowie andere Ersatzteile zu vergraben. Er lässt die Stellen eigenwillig, aber auch sehr wirkungsvoll und eindeutig kennzeichnen, um Diebstahl vorzubeugen und seine Besitzansprüche zu markieren: mit einem einfachen Grabkreuz, das den Namen "Graetz" trägt. Insgesamt lässt er rund 6000 Liter Benzin, mehr als 200 Liter Öl, 25 Gummireifen und 33 Schläuche deponieren, und das meiste davon wird er unterwegs auch wieder vorfinden, was angesichts der Reisedauer fast an ein Wunder grenzt.
Zwei Jahre nach der erfolgreichen Afrika-Durchquerung im Automobil ist Graetz der erste, der den schwarzen Kontinent mit dem Motorboot durchquert, von der Mündung des Sambesi bis zur Mündung des Kongo. Dafür benötigt er zwölf Monate. Eine geplante Durchquerung Neuguineas macht der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zunichte. Graetz wird als Jagdflieger an der Westfront eingesetzt. Nach dem Krieg baut er das Vorläufer-Unternehmen der Lufthansa mit auf. Er stirbt im Februar 1968 in Travemünde, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbracht hat. Der Name seines Hauses: "Afrikaruh".

Artikel "Paul Graetz und seine Fahrt gegen Wind, Wetter und Zeit" versenden
« Zurück

Keiner seiner Klasse sprintet schneller
Mit seinem extremen Beschleunigungsvermögen lässt der Ford M...
50 Jahre und kein bisschen leise
Als Zeitreise vom ersten Datsun 240 Z bis in die Zukunft des...
Opel Mokka: Rundum besser
Der Opel Mokka hat eine grosse Fan-Gemeinde. Mit solider PSA...
360 Grad – rund um den CUPRA Formentor
Wie wird der neue CUPRA Formentor aussehen? Wie wird es sich...
BMW M3 Limousine und M4 Coupé
Der Inbegriff für Rennsport-Feeling im Alltagsverkehr starte...
Wenn Ferrari auf Alfa Romeo und Tatra trifft
Er sieht aus wie eine Mischung aus Alfa Romeo (vorne) und Ta...
Audi SQ7 und SQ8: Mehr von allem
Man darf schon einmal nostalgisch werden, wenn eine tolle Är...
Neuerungen bei Ibiza und Tarraco
Zum Modelljahr 2021 bringt Seat neue Modellvarianten ins Pro...
BMW 128ti dreht letzte Testrunden am Nürburgring
uf hügeligen Eifel-Straßen rund um die Nürburgring-Nordschle...
Impressum| Kontakt| AGB| Info | Twitter@autotopnews_de| backlink
Rubriken
ordnerspacerTopnews englishspacer
ordnerspacerTopnewsspacer
ordnerspacerAuto-News & Auto-Testsspacer
ordnerspacerHersteller-Newsspacer
ordnerspacerWirtschaft-Newsspacer
ordnerspacerZulieferer-Newsspacer
ordnerspacerAutomobil-Messenspacer
ordnerspacerService & Ratgeberspacer
ordnerspacerTechnik & Designspacer
ordnerspacerTuningspacer
ordnerspacerKostenlos inserierenspacer
ordnerspacerMotorsportspacer
ordnerspacerOldtimer & Raritätenspacer
ordnerspacerWomen's Loungespacer
Aktionen
FavoritenZu Favoriten
WeiterempfehlenWeiterempfehlen
KontaktKontakt
Linken Sie zu uns Linken Sie zu uns
Werden Sie MitgliedWerden Sie jetzt Mitglied
RSS 2.0RSS 2.0 (Topnews)
Suche


Member-Bereich
Login:

Ihre Email-Adresse:

Ihr Passwort:



Passwort vergessen?

Forum
forumüber Topnews diskutieren
nr@planexa.ch info@planexa.ch jelena.tesic@altenira.com info@altenira.com nikola.raznatovic@altenira.com bertan.limani@altenira.com bauleitung@altenira.com roman.schweizer@altenira.com jt@planexa.ch aleksandar.tesic@altenira.com at@planexa.ch