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Mittwoch, 9. September 2020 50 Jahre Skoda 110 R

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Mit dem ŠKODA 110 R debütierte vor 50 Jahren einer der elegantesten tschechischen SportwagenMit dem ŠKODA 110 R debütierte vor 50 Jahren einer der elegantesten tschechischen Sportwagen

Vor 50 Jahren feierte das legendäre Coupé ŠKODA 110 R in Brünn seine Messepremiere. Der elegante Sportwagen mit Heckmotor wurde zu einem grossen Verkaufserfolg und diente als Basis für legendäre Rallye- und Rennfahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers. So geht neben den Prototypen ŠKODA 180 RS und 200 RS auch der als „Porsche des Ostens“ bekannt gewordene ŠKODA 130 RS auf den 110 R zurück.

 

Die Entwicklung des 110 R, in Tschechien „Erko“ genannt, begann im Jahr 1966. Im März 1968 rollte im ŠKODA Werk Kvasiny der erste Prototyp mit der internen Bezeichnung Š 718 K aus den Werkshallen. Von der Stufenheckversion unterschied sich die Coupé-Karosserie neben der elegant abfallenden Heckpartie auch durch eine stärker geneigte Windschutzscheibe sowie zwei breite Türen mit rahmenlosen Fenstern. Bei Testfahrten, die unter anderem auf Autobahnen in der DDR stattfanden, erreichte das Coupé eine Spitzengeschwindigkeit von 145 km/h. Der zweite Prototyp wurde im März 1969 fertiggestellt und verfügte bereits über einen Doppelvergaser sowie einen Wechselstrom-Generator anstelle einer Dynamomaschine.

Zur Weltpremiere des 110 R hatte ŠKODA einige Journalisten ins Wohnheim der unternehmenseigenen Berufsschule in Mladá Boleslav eingeladen. Im Anschluss an die Pressekonferenz durften die Gäste das neue Sportcoupé dann auf dem nahegelegenen Flugplatz Hoškovice Probe fahren.

Präsentation auf internationalen Automessen und Anlauf der Fertigung
Die Öffentlichkeit konnte am 5. September 1970 auf der Maschinenbaumesse in Brünn erstmals einen Blick auf den 110 R werfen, ŠKODA stellte dort drei Exemplare aus. Den Grundstein für den Erfolg des Sportcoupés auf Exportmärkten legte die Präsentation des Fahrzeugs auf den Automobilmessen in Paris, London und Turin, die im Oktober 1970 kurz nacheinander eröffneten. Die Nachfrage nach dem 110 R stieg stark an, allerdings stellte der Hochlauf der Produktion ŠKODA durch die damaligen politischen Rahmenbedingungen vor Probleme. Bis Ende 1970 entstanden nur 121 Fahrzeuge und erst im zweiten Quartal 1971 konnten die ersten Exemplare des Coupés an ausländische Kunden geliefert werden. In der Folge konzentrierte sich der tschechische Automobilhersteller vor allem auf den Export: Von rund 3‘000 im Jahr 1971 gebauten Einheiten kamen nur 442 Fahrzeuge in die Autohäuser des damaligen tschechoslowakischen Monopol-Händlers Mototechna. Der Preis für den 110 R lag bei mindestens 78‘000 Kronen, das entsprach damals rund 40 Monatsgehältern.

Geringes Gewicht und hervorragende Traktion für ein dynamisches Fahrerlebnis
Der 110 R mass 4‘155 Millimeter in der Länge und 1.620 Millimeter in der Breite und war mit einer Höhe von 1‘340 Millimeter 40 Millimeter niedriger als das Basis-Stufenheckmodell. Der Radstand betrug 2‘400 Millimeter. Der mit einem Ölkühler ausgestattete Reihenvierzylinder leistete bei einem Hubraum von 1.107 cm3 mit einer Verdichtung von 9,5:1 und Doppelvergaser insgesamt 38 kW (52 PS) bei 4.650 Umdrehungen pro Minute. Aufgrund des niedrigen Leergewichts von 880 Kilogramm genügte dies für ein dynamisches Fahrerlebnis. Das Zylinder- und Kurbelgehäuse sowie die Glocke des direkt geschalteten und vor der Hinterachse angeordneten Vierganggetriebes wurden im Alu-Druckgussverfahren nach tschechischem Originalpatent gefertigt. Auf seinen Radialreifen mit der Dimension 165 SR 14 erreichte der 110 R eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h, für den Spurt von Null auf 100 km/h benötigte er 19 Sekunden. Die Verzögerung übernahm eine Zweikreisbremsanlage, dabei kamen vorne Scheibenbremsen und hinten Trommelbremsen zum Einsatz. Hergestellt wurden die Bremsen bei ŠKODA als Lizenzfertigung der englischen Marke Dunlop. Da das Fahrzeuggewicht zu 57 Prozent auf den angetriebenen Hinterrädern lag, verfügte das Sportcoupé über eine ausgezeichnete Traktion. Der Durchschnittsverbrauch belief sich auf 8,5 Liter auf 100 Kilometer, das Volumen des vorne angeordneten Kraftstofftanks betrug 32 Liter. Unter der Fronthaube befand sich ein Stauraum für 250 Liter Gepäck, der zweite Kofferraum hinter den Rücksitzen fasste 120 Liter und war auch während der Fahrt zugänglich.

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