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Dienstag, 23. November 2021 Testfahrten im Grenzbereich

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Ein zugefrorener See und Rennstrecken dienen als TestgeländeEin zugefrorener See und Rennstrecken dienen als Testgelände

Der CUPRA Born verkörpert die Kernwerte der spanischen Marke – auch, oder gerade weil er das erste vollelektrische Modell von CUPRA ist. Bei seiner Entwicklung floss daher schon in einer frühen Phase die Expertise der beiden Rennfahrer und Markenbotschafter Jordi Gené und Mattias Ekström ein. Sie brachten den ersten vollelektrischen CUPRA bis ans Limit, um ihn zu einem sportlichen Highlight der Marke und gleichzeitig sicheren Fahrzeug für den Alltag zu entwickeln. Hauptaugenmerk der beiden Motorsport-Profis lag bei der Entwicklung auf Lenkung, Bremsen und Leistung.

 

Expertise aus verschiedenen Rennserien

Mattias Ekström ist frisch gebackener Champion der PURE ETCR Rennserie. Dort gewann der Schwede mit seinem bis zu 500 kW (680 PS) starken vollelektrischen eRacer die Fahrerwertung und mit dem Team CUPRA X Zengő Motorsport zusammen mit Jordi Gené zudem die Herstellerwertung. Der bereits zweimalige DTM-Champion und FIA-Rallycross-Weltmeister von 2016 ist ausserdem in der Extreme E Racing Serie für CUPRA unterwegs. Mattias und Jordi bringen somit eine Menge Erfahrung aus dem Motorsport mit – das perfekte Match für einen Austausch zwischen Rennsport und Fahrzeugentwicklung.
„Rennwagen sind die Inspiration für alle CUPRA Fahrzeuge – und diejenigen, die sie am besten fahren, sind Rennfahrer“, so Technikchefin Marta Almuni über die Idee, Ekström und Gené an der Entwicklung des CUPRA Born zu beteiligen. „Wir wollen, dass sich CUPRA Fahrzeuge präzise und dynamisch fahren und das Gefühl für die Strasse optimal vermitteln. Genau dafür nutzen wir die Erfahrung und Ratschläge unserer beiden Rennfahrer.“

Laut Ekström besteht seine Rolle in diesem Prozess darin, „das Auto bis ans Limit zu fahren, um zu sehen, wie es reagiert. Das Fahrgefühl zu testen und diese Details an die Ingenieure weiterzugeben.“ Dieser Wissenstransfer ist auch für Jordi Gené sehr wertvoll: „Als Rennfahrer kommen wir aus einer Welt, in der es keine Unmöglichkeiten gibt, daher können wir eine andere Art von Mentalität einbringen, um Fahrzeuge spannender und besser zu machen.“

3’000 Testkilometer, ein gefrorener See und die Rennstrecke

In der Anfangsphase der Entwicklung testeten die Fahrer den Wagen auf den anspruchsvollsten Untergründen. „Trockener, nasser und vereister Asphalt – Schotter, Schnee, unbefestigte Strassen und glatte Oberflächen... wir haben sichergestellt, dass die Fahreigenschaften überall präzise und ausbalanciert sind“, erklärt Ekström. Deshalb reiste er nach Lappland, um einige Tests auf einem zugefrorenen See durchzuführen. „Der CUPRA Born ist so vielseitig, dass er für jeden geeignet ist, vom vorsichtigen Fahrer bis hin zu jemandem, der maximalen Fahrspass sucht“, sagt Ekström. Ermöglicht wird dies durch die Dynamische Fahrwerksregelung (DCC), die je nach Bedarf des Fahrers blitzschnell in den Range-, Comfort-, Performance-, Individual- oder CUPRA Modus geschaltet werden kann.

Die Mithilfe der Fahrer bei der Entwicklung des CUPRA Born hat es möglich gemacht, ein sehr mutiges Auto zu schaffen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist der e-Boost, „ein vorübergehender Leistungsschub, der im CUPRA Modus genutzt werden kann“, erklärt Almuni. Diese Option stellt per Kopfdruck zusätzliche 20 kW (27 PS) zur Verfügung und wird 2022 in der 204-PS-Version erhältlich sein, um die maximale Leistung auf 170 (231 PS) zu erhöhen. „Elektroautos machen grossen Spass, das beweist der CUPRA Born eindrucksvoll“, ergänzt Rennfahrer Jordi Gené.

Ein weiterer Bereich, an dem gearbeitet wurde, ist die Lenkung. „Der CUPRA Born ist der erste CUPRA mit Hinterradantrieb, daher war die Präzision der Lenkung eine zusätzliche Herausforderung“, so Almuni. „Mit der progressiven Lenkung haben wir es aber geschafft, dem Fahrerlebnis ein hundertprozentiges CUPRA Gefühl zu geben“, fügt Gené hinzu.

Neben Leistung und Lenkung wurden auch die Bremsen von den Fahrern unter die Lupe genommen. Sie trugen dazu bei, dass die Pedale grösser wurden und sich besser anfühlen, während die Verteilung der Bremskraft optimiert und die Verzögerungsleistung sogar erhöht wurde. Die Beteiligung der Rennfahrer an der Entwicklung eines sportlichen E-Fahrzeugs wurde durch den Wissenstransfer und den Einsatz am Limit somit zu einem vollen Erfolg.

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