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Freitag, 7. Juni 2019 Audi Modellwechsel belasten Geschäft in USA und China

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Die AUDI AG hat im Mai weltweit rund 151.900 Premium-Automobile an Kunden übergeben. Damit lagen die Auslieferungen 5,4 Prozent unter Vorjahr. In Westeuropa schloss das Unternehmen über Vorjahresniveau ab (+1,5%), positiv wirkte sich hierbei unter anderem die gestiegene Nachfrage auf dem Heimatmarkt Deutschland (+3,5%) und in Frankreich (+12,2%) aus. In China (-7,4%) und Nordamerika (-5,7%) sorgten weiterhin die Modellwechsel wichtiger Volumenträger für Belastungen bei den Verkäufen. In den ersten fünf Monaten verkauften die Vier Ringe 5,8 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2018.

 

In Westeuropa verkaufte Audi im Mai rund 68.500 Autos und übertraf damit das Vorjahresniveau (+1,5%). Unter den großen Märkten der Region verzeichneten im Mai insbesondere Deutschland (+3,5% auf 26.457 Autos) und Frankreich (+12,2% auf 5.347 Autos) Zuwächse gegenüber dem Vergleichsmonat 2018. Großbritannien registrierte eine rückläufige Nachfrage mit 12.641 verkauften Einheiten (-7,8%).

Das Interesse für den neuen Audi Q3 ist in Westeuropa weiterhin ungebrochen. Die neue Generation des Kompakt-SUV ist ein wichtiger Wachstumstreiber. So steigerten sich die Verkäufe des Q3 im Mai überdurchschnittlich unter anderem in Deutschland (+94,8% auf 2.967 Autos), Großbritannien (+27,1% auf 1.391 Autos) oder Frankreich (+160,5% auf 1.430 Autos). Über alle Modelle lagen die kumulierten Auslieferungen in der Region nach fünf Monaten noch mit rund 324.200 Einheiten 4,4 Prozent im Minus. Dabei wirkten sich der laufende Generationswechsel sowie Folgeeffekte des WLTP-Übergangs noch bremsend auf die Verkaufsbilanz aus.

In den USA stehen 18.892 verkaufte Einheiten für ein Minus von 2,2 Prozent. Nach dem Auslauf des Q3 ist derzeit kein Kompakt-SUV der Vier Ringe auf dem US-Markt verfügbar. Die neue Generation des sportlichen Geländewagens wird im Sommer bei den Händlern verfügbar sein. Positiv entwickelten sich die neuen Oberklasse-Modelle. So stieg etwa die Nachfrage nach dem Audi A6 um 26,2 Prozent auf 1.427 Autos sowie nach dem A7 um 75,9 Prozent auf 526 Autos. In der Region Nordamerika übergab das Unternehmen im Mai rund 23.400 Premiumautomobile und damit 5,7 Prozent weniger als noch vor einem Jahr.

Das Mai-Geschäft in China ist weiterhin von Herausforderungen der laufenden Modellwechsel bei den wichtigen Volumenmodellen A6 L und Q3 belastet. Zudem führte der anhaltende Zollstreit für eine allgemeine Verunsicherung bei den chinesischen Kunden. Infolgedessen gingen die Auslieferungen seit Januar um 1,9 Prozent auf 253.625 Automobile zurück, im Einzelmonat Mai um 7,4 Prozent auf 47.927 Einheiten. Trotz des wettbewerbsintensiven Marktumfelds behauptete sich die Langversion des A4 weiterhin gut und erzielte erneut Zuwächse (+9,2% auf 14.102 Einheiten). Auch der A8 L ist bei den Kunden im Reich der Mitte äußerst beliebt und schloss im Mai mit 736 verkauften Modellen ab (+87,3%).

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