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Dienstag, 25. Oktober 2005 General Motors mit Forschungs- und Entwicklungsbüro in Russland

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General Motors hat heute in Moskau ein neues Wissenschaftsbüro für Forschung und Entwicklung eröffnet, um das wissenschaftliche Potential russischer Institute und Universitäten für eine Vielzahl unterschiedlicher Technologien zu nutzen. Die gesamte Bandbreite schließt auch Brennstoffzelle, Hybrid- und Elektronik-Steuer­systeme sowie Batterieforschung mit ein. Zu Beginn werden die Schwerpunkte auf Sektoren wie Materialforschung, Entwicklung von Abgasreinigungskatalysatoren, Bearbeitung von Leichtmetallen, Speicherung von Wasserstoff zum Betrieb von Brennstoffzellen und Motormanagement-Technologien liegen.

 

"Wir haben vor rund drei Jahren damit begonnen, die Möglichkeiten zur Forschungs­arbeit in der ehemaligen Sowjetunion zu untersuchen", sagte Alan Taub, Executive Director of Science an den GM Research und Development Laboratories in Warren, Michigan, "und bereits nach sehr kurzer Zeit konnten wir bei der Zusammenarbeit mit Universitäten, Akademien und wissenschaftlichen Instituten Weltklasseergebnisse bei Schlüsseltechnologien registrieren. Aber nicht nur das: In der einzigartigen Partnerschaft mit den Wissenschaftlern und Ingenieuren, mit denen wir heute zusammenarbeiten, lassen sich Erkenntnisse aus der Forschung direkt in kommerzielle Projekte überführen, und zwar zu beiderseitigem Nutzen."
"GM betrachtet das neue Forschungs- und Entwicklungsbüro als eine einmalige Gelegenheit, sein weltweites Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerk auf Bereiche von entscheidender Bedeutung zu erweitern und gleichzeitig die Vielfalt seiner Kompetenz auf dem Forschungs- und Entwicklungssektor zu erhöhen", sagte Gil Golan, Director of GM R&D Global Strategy. "Da die Programme kooperativ angelegt sind, gehen wir von einem bedeutenden potenziellen Nutzen für beide Seiten aus."
Epochale wissenschaftliche Arbeiten hätten bei russischen Instituten und Universitäten eine ebenso lange Tradition wie wegweisende technische Leistungen in vielen Dis­ziplinen, einschliesslich der Mathematik, der Physik und der Materialkunde, erklärte Jim Spearot, Director GM R&D Chemical and Environmental Sciences Labaratory. Wie Spearot hinzufügte, erwarten die Forscher von GM eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit russischen Technikexperten.
Die Zusammenarbeit von General Motors mit der Staatsuniversität Moskau und dem Staatlichen Institut für Informationstechnologie und Optik St. Petersburg begann im Jahr 2002. Seither ist die Bandbreite der Projekte in jedem folgenden Jahr vergrössert sowie die Zusammenarbeit auf weitere wissenschaftliche und technische Institute sowohl in Russland als auch in der Ukraine ausgedehnt worden. Standort des neuen Wissenschaftsbüros werden die GUS Büros (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) von GM in Moskau sein; Alexey Ushakov wird als Chef-Wissenschaftler und Manager R und D die Organisation leiten.

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