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Hersteller-News: Peugeot

Dienstag, 7. Mai 2019 BMW Group bleibt operativ auf Kurs

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Im ersten Quartal 2019 hat die BMW Group bei den Auslieferungen ihrer drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce mit 605.333 Einheiten einen neuen Bestwert erzielt (2018: 604.629 / +0,1%). Entscheidenden Anteil an der positiven Entwicklung hatte dabei das Joint Venture BMW Brilliance Automotive in China. Der Konzernumsatz lag mit 22.462 Mio. € auf dem Vorjahresniveau (2018: 22.665 / -0,9%). Beeinflusst von den beschriebenen Faktoren wie den Rückstellungen im Zusammenhang mit dem EU-Verfahren lag das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) mit 589 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert (2018: 2.707 Mio. € / -78,2%). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) belief sich entsprechend auf 762 Mio. € (2018: 3.139 Mio. € / -75,7%). Die EBT Marge des Konzerns betrug im ersten Quartal 3,4% (2018: 13,8%). Der Konzernüberschuss belief sich auf 588 Mio. € (2018: 2.282 Mio. € / -74,2%).

 

Schon heute ist die BMW Group ein führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Jahresende sollen mehr als eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den Straßen unterwegs sein. Im ersten Quartal 2019 zeigte sich erneut, dass die breite Palette elektrifizierter Fahrzeuge bei den Kunden großen Anklang findet. Der BMW i3 konnte weiter zulegen und im ersten Quartal ein Absatzplus von 16,2% auf 9.227 Einheiten erzielen. Damit war es das bei weitem erfolgreichste erste Quartal aller Zeiten für das innovative Elektroauto, das im Jahr 2013 auf den Markt kam.



Die Plug-in-Hybrid Fahrzeuge der BMW Group sind ebenfalls sehr begehrt. So sind beispielsweise mehr als ein Viertel aller an Kunden ausgelieferten BMW 2er Active Tourer elektrifiziert, während fast 20% aller verkauften MINI Countryman über einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang verfügen. In Norwegen, einem der weltweit führenden Märkte für elektrifizierte Fahrzeuge, machen reine Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge inzwischen rund drei Viertel des BMW und MINI Absatzes aus.



Anfang März wurden auf dem Genfer Automobilsalon die überarbeiteten und mit größerer elektrischer Reichweite ausgestatteten Plug-in-Hybrid-Versionen der BMW 3er, BMW 7er und BMW X5 Reihen sowie des neuen BMW X3 präsentiert. Im April folgte in Shanghai die überarbeitete Plug-in-Hybrid-Version des BMW X1 in der lokal für den chinesischen Markt produzierten Langversion. Bis Ende nächsten Jahres bringt die BMW Group mehr als zehn neue oder mit der vierten Technologie-Generation („Gen 4“) des elektrifizierten Antriebs überarbeitete Modelle auf den Markt.



Dazu gehören ab Ende 2019 auch der vollelektrische MINI Electric aus dem Werk Oxford sowie ab 2020 der BMW iX3, der im chinesischen Shenyang für den Weltmarkt gefertigt wird. Zusammen mit dem Elektro-Pionier BMW i3 sowie dem BMW i4 und dem BMW iNEXT wird das Unternehmen im Jahr 2021 über fünf voll elektrifizierte Modelle verfügen. Bis 2025 soll diese Zahl auf mindestens zwölf Modelle steigen. Zusammen mit dem wachsenden Angebot an Plug-in-Hybriden wird das Angebot dann mindestens 25 elektrifizierte Modelle umfassen.



Technologieoffenheit ist entscheidend



„Technologische Offenheit ist entscheidend, um auf die regulatorischen Anforderungen und Kundenwünsche in den verschiedenen Märkten vorbereitet zu sein. Denn die Einführung alternativer Antriebe vollzieht sich auch in den verschiedenen Weltregionen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit“, betonte Krüger. „Technologieoffenheit heißt, dass wir unsere bereits sparsamen Verbrennungsmotoren weiter verbessern. Zudem treiben wir konsequent die E-Mobilität mit vollelektrischen Fahrzeugen wie auch Plug-in-Hybriden voran und investieren in neue Technologien wie die Brennstoffzelle“, unterstrich er weiter.



Auf diesem Weg in die Zukunft der Mobilität wurden auch im ersten Quartal 2019 substantielle Vorleistungen getätigt. Diese überstiegen wie erwartet nochmals das hohe Vorjahresniveau. Die Kosten für Forschung und Entwicklung lagen in den ersten drei Monaten bei 1.396 Mio. € und damit 8,4% über dem Vorjahreswert. Die Investitionen in Sachanlagen stiegen sogar um mehr als ein Drittel auf 999 Mio. € (2018: 734 Mio. € / +36,1%). Im Wesentlichen geschah dies im Zusammenhang mit der Modernisierung und Flexibilisierung unserer Werksstrukturen sowie dem Aufbau des Werks in Mexiko. Der hohe Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen trägt zudem zu höheren Herstellkosten bei. Ungünstige Wechselkurseffekte und höhere Rohstoffpreise wirkten zwischen Januar und März ebenfalls dämpfend. Für eine zusätzliche Belastung sorgte eine Rückstellung in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro im Zusammenhang mit der Übermittlung der Beschwerdepunkte im Rahmen des laufenden Kartellverfahrens der EU-Kommission. Diese Rückstellung belastete die EBIT Marge im Segment Automobile im ersten Quartal um rund sieben Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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