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Hersteller-News: General Motors (GM)

Donnerstag, 30. April 2020 Audi zieht nach schwierigem ersten Quartal Bilanz

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Vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie zieht Audi nach einem schwierigen ersten Quartal 2020 Bilanz: Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Händlerbetrieben weltweit gingen die Auslieferungen der Marke Audi in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse des Audi Konzerns lagen bei €12.454 Mio. EUR und die Operative Umsatzrendite bei 0,1 Prozent. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde ein Netto-Cashflow von rund €1 Mrd. erzielt. Mit Blick auf die finanziell belastenden Auswirkungen der Corona-Pandemie hatte Audi frühzeitig mit liquiditätssichernden Maßnahmen gegengesteuert. Zusätzlich wurde der Cashflow positiv vom VW-konzerninternen Verkauf der AEV GmbH beeinflusst. Zum Schutz seiner Beschäftigten sowie nachfrage- und lieferkettenbedingt war die Produktion weltweit zeitweise heruntergefahren und an den deutschen Standorten Kurzarbeit eingesetzt worden.

 

Nachdem der Hersteller zunächst mit Rückenwind aus seiner Modelloffensive ins Jahr 2020 gestartet war, wirkten sich die Ausbreitung des Coronavirus und damit zusammenhängende regulatorische Maßnahmen wie das Schließen der Händlerbetriebe und Ausgangsbeschränkungen ab Februar zunächst im chinesischen Markt, später auch in den anderen Kernregionen zunehmend negativ auf die Auslieferungen aus. Pandemiebedingt sanken die Auslieferungen der Marke Audi in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent auf 352.993 (2019: 447.247) Fahrzeuge. Damit haben sich die Vier Ringe insgesamt besser als der um 23,3 Prozent rückläufige Gesamtmarkt entwickelt. In China zeigten sich gegen Ende des ersten Quartals bereits erste Zeichen der Erholung: Hier sind mittlerweile 100 Prozent der Händlerbetriebe wieder geöffnet. Mit Maßnahmen wie dem Onlineverkauf von Neuwagen-Lagerfahrzeugen, virtuellen Showrooms und der Audi Live Beratung baut Audi gemeinsam mit seinen Partnern konsequent das digitale Vertriebsgeschäft weiter aus.

Im Kontext der rückläufigen Marktentwicklung erreichte der Audi Konzern Umsatzerlöse von €12.454 (2019: 13.812) Mio. Positiv wirkten die volle Verfügbarkeit der Audi Q3 Modelle und der Markterfolg des Audi e-tron, ebenso wie höhere Erlöse aus Teilesatzlieferungen für die Fertigung in China. Die Umsatzerlöse der Marke Lamborghini lagen mit €483 (2019: 491) Mio. auf dem hohen Vorjahresniveau.

Das Operative Ergebnis i.H.v. €15 (2019: 1.100) Mio. spiegelt neben dem Nachfragerückgang insbesondere auch die pandemiebedingt turbulente Situation auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten wider: So verzeichnete Audi im ersten Quartal Bewertungsverluste bei den Rohstoffsicherungsgeschäften von rund €0,5 Mrd. und erhielt Gegenwind durch Wechselkurseffekte. Das Operative Ergebnis war zudem von Aufwendungen für das Vorruhestandsprogramm im Rahmen von Audi.Zukunft belastet. Dank weiteren Effizienzsteigerungen und dem Ausbau der Synergien mit dem Volkswagen Konzern konnte Audi die Aufwendungen für die Forschung und Entwicklung reduzieren. Die Operative Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent (2019: 8,0).

Das Ergebnis vor Steuern erreichte auch vor dem Hintergrund des VW-konzerninternen Verkaufs der AEV GmbH €545 (1.196) Mio. Die ehemalige Audi-Tochter bildet nun die Basis der Car.Software-Organisation, in der der Volkswagen Konzern künftig die Software-Entwicklungsaktivitäten aller Marken bündelt. Der organisatorische Schwerpunkt der Softwaretochter des Volkswagen Konzerns soll in Ingolstadt sein.

Der Mittelzufluss aus dieser Transaktion in Höhe von €650 Mio. wirkte sich positiv auf die Liquiditätssituation aus. Der Netto-Cashflow betrug im ersten Quartal €952 (1.207), die Netto-Liquidität lag zum 31. März 2020 bei €18.792 (31. Dezember 2019: 21.754) Mio. Zudem hat das Unternehmen frühzeitig eine Taskforce installiert, um Zahlungsabflüsse zu optimieren. „Audi ist wirtschaftlich robust aufgestellt. Wir reduzieren unsere kurzfristigen Ausgaben konsequent, ohne Abstriche an der Handlungsfähigkeit und langfristigen Zukunftsfähigkeit von Audi zu machen,“ sagt Arno Antlitz. Auch während der Kurzarbeitsphase treibt das Unternehmen wichtige Kernprozesse etwa in der Technischen Entwicklung und in der Produktion voran, um künftige Markteinführungen abzusichern und ein schnelles Hochfahren gewährleisten zu können.

Nachdem die Produktion in den chinesischen Werken bereits seit 17. Februar 2020 wieder gestartet war und sich mittlerweile wieder weitgehend im regulären Betrieb befindet, werden die europäischen Standorte seit Ende April 2020 schrittweise wieder hochgefahren. Umfassende Gesundheitsvorkehrungen stellen den Gesundheitsschutz der Beschäftigten beim Wiederanlauf sicher.

Mit Blick auf das Gesamtjahr 2020 geht der Hersteller vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie von einer negativen Wachstumsrate der Weltwirtschaft und einer signifikant niedrigeren Nachfrage auf den weltweiten Pkw-Gesamtmärkten aus.

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