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Oldtimer & Raritäten: Ferrari

Donnerstag, 28. März 2019 Wie Ferrari zum Dino kam

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Erster Ferrari Dino 246 GT (1969).  Foto: Auto-Medienportal.Net/FerrariErster Ferrari Dino 246 GT (1969). Foto: Auto-Medienportal.Net/Ferrari

Um 1962 lebte Enzo Ferrari in Existenzängsten. Er fürchtete gar um das Ende der Marke Ferrari. Mit dem Dino schuf Enzo Ferrari einen „kleinen Ferrari“, einen Mittelmotor-Zweisitzer mit hinter den Sitzen verstaubaren Kunststoffdach, mit hoch aufgewölbten Vorderkotflügeln und senkrecht in dem Überrollbügel stehender Heckscheibe. Ursprünglich hatte Enzo Ferrari den Wagen in Erinnerung an seinen Sohn Alfredo (kurz: Dino) geschaffen, der 1932 geboren wurde und 30. Juni 1956 an Muskeldystrophibie verstorben war.

 

Die Karosserie des Dino entwarf und lieferte ab 1961 der Designer Pininfarina. Sein Sohn aus zweiter Ehe war Pietro (geboren 1945), der zehn Prozent Beteiligung an Ferrari erben sollte. Der ursprünglich als eigene Marke geführter Wagen wurde 1962 als Ferrari Dino ins Programm genommen. Der Motor des Dino war wohl das ambitionierteste Projekt. Die Ausgangsbasis dazu war das Rennsport-Reglement, das ab 1966 für Fahrzeuge der Formel 2 einen Motor forderte, der in zwölf aufeinander folgenden Monaten in mindestens 5000 Exemplare gebaut werden musste. Ein Reglement, das Ferrari allein nie hätte erfüllen können.

So wandte sich Enzo Ferrari an den Fiat-Chef Giovanni Agnelli. Im Gespräch von Mann zu Mann und per Handschlag besiegelt wurde die Entwicklung und der Bau eines Sechszylinder-V-Motors mit 1987 ccm Hubraum und aufwendigster Technik. Vier Nockenwellen, drei Weber-Doppelvergaser sorgten schon in der Straßenversion für 160 PS.

In seinem Buch „Fiat Automobili“ beschrieb Autor Jürgen Lewandowski die Szene, dass sich Agnelli 1962 bereits mit Enzo Ferrari per Handschlag verständigt hätte, einen Sportwagen herauszubringen, der sich in den geforderten Stückzahlen verkaufen ließe. Sein Debüt erlebte der Fiat Dino zum 100.Geburtstag des Fiat-Gründers Giovanni Agnelli. So ließ Enzo Ferrari auf Fiat-Kosten den „Dino“-Motor entwickeln; ein Sechszylinder V-Motor mit 1987 ccm Hubraum und 160 PS, ein aufwendiger Motor mit vier Nockenwellen und drei Weber-Doppelvergasern.

Dazu ließ Fiat bei Pininfarina ein zweisitziges Cabriolet und ein Schrägheck-Coupé entwickeln, mit hochstehenden Vorderkotflügeln, mit über die Wagenbreite gezogenen Kühlergrill und vier Rundscheinwerfen. Im Innenraum mit Holzlenkrad und Holzimitat am Armaturenbrett. 1972 kam der Sportwagen als Fiat Dino 206 GT mit der 2,0 Liter-Version auf den Markt und ließ sich nur 152 mal verkaufen, bedingt auch durch die damals beginnende Ölkrise.

Weil die Kunden nach mehr Kraft verlangten, wurde der Dino-Motorspäter auf 2,4 Liter vergrößert und leistete nun 192 PS. Damit erreichte der 246 GT-Wagen nun eine Spitze von 200 km/h. Vom Fiat Dino wurden 3641 Coupe und 2362 Cabriolet bis 1976 gebaut, insgesamt über 7500 Dino-Cabriolets und -Coupes kamen bis 1976 aus Lingotto. (ampnet/hptb)

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