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Oldtimer & Raritäten: Jaguar

Freitag, 1. Mai 2020 Jaguar F-Type R

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Jaguar F-Type R.  Foto: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land RoverJaguar F-Type R. Foto: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Ein Buchstabe und eine Zahl reichen, um viele leidenschaftliche Autofans ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern. V8 ist die magische Kombination, die es in Zeiten der automobilen Abrüstung vielleicht nicht mehr allzu lange geben wird. Doch noch gibt es die mit viel Drehmoment und entsprechender akustischer Ausstrahlung gesegneten Maschinen unter langgestreckten Motorhauben in Modellen, die nicht spielen wollen, sondern es ernst meinen. Bei Jaguar tritt in dieser Klasse der gerade überarbeitete F-Type P450 an. Acht in V-Form angeordnete Zylinder teilen sich fünf Liter Hubraum und entwickeln, von einem Kompressor unterstützt, in der Topversion als F-Type R mit Allradantrieb 575 PS (423 kW).

 

Wie alle Jaguar-Sportcoupés muss sich auch der F-Type den Vergleich mit dem legendären E-Type aus den 1960er Jahren gefallen lassen. Nur zur Erinnerung: Damals gab es in Großbritannien den zynischen und heute absolut politisch unkorrekten Spruch, „wenn Du Deine Frau loswerden willst, schenke ihr einen E-Type“. In der romantisierten Rückschau wird gerne übersehen, dass der E-Type ein schwer beherrschbares Modell war, das viel Fahrkönnen verlangte und keine Fehler verzieh. Natürlich erinnert das Design des F-Type R wie fast alle Sportcoupés aus Coventry mit seiner langen Motorhaube und dem kompakten Heck an die automobile Legende, doch damit enden auch schon die Gemeinsamkeiten.

Nach der Überarbeitung, bei der vor allem der Frontpartie (schmalere Scheinwerfer, neu gestaltete Motorhaube) und dem Heck eine kosmetische Auffrischung spendiert wurde, hat der seit sieben Jahren gebaute F-Type nichts von seinem Charakter verloren. Der F-Type ist immer noch ein klassischer Zweisitzer, der seine Insassen, nachdem sie sich eingefädelt haben, zu einem Teil seiner selbst macht. Das klingt nun wenig komfortabel, doch der Einsatz von edlen Materialien wie feines Windsor-Leder lässt gar nicht erst das Gefühl von Enge entstehen. Fahrer und Passagier genießen die noble Atmosphäre und die moderne Instrumentierung mit dem die Instrumentenabteilung beherrschenden Bildschirm, über den sich die wichtigsten Einstellungen beherrschen lassen. Mit dieser Aufrüstung hat der F-Type jetzt den Anschluss an die digitale Welt erreicht.

Nach dem Druck auf dem Starterknopf beginnt der Achtzylinder unter der Haube seinen eher zurückhaltenden akustischen Auftritt, was sich schlagartig ändert, wenn man den Schalter neben dem Schalthebel drückt. Dann komponieren die acht Zylinder, die für ihre Bauart typische Symphonie, die jeden Passanten aufschrecken lässt und die so gar nicht in die Zeit zu passen scheint. Einmal in Fahrt, zeigen die 575 PS und das zwischen 3500 und 5000 Umdrehungen einsetzende maximale Drehmoment von 700 Nm, dass immer dann noch etwas geht, wenn anderen Mitbewerbern auf dem Asphalt langsam die Luft ausgeht. Bis Tempo 100 km/h benötigt der F-Type gerade 3,7 Sekunden, und auch jenseits der 200-km/h-Marke (wird in weniger als 20 Sekunden erreicht) stürmt das Coupé noch ungehindert weiter. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 300 km/h erreicht.

Dank der präzisen Lenkung und dem aufwendigen Fahrwerk (Doppel-Querlenker vorne und hinten) sowie dem Allradantrieb sind die einzig einbremsenden Faktoren die hässlichen kleinen Kästen am Rand der Straße, die unangenehme Schnappschüsse liefern und das Flensburger Punktekonto mit Nahrung versorgen. Das geht vor allem auch deshalb sehr schnell, weil der F-Type seine Leistung, unterstützt von der reibungslos arbeitenden Acht-Gang-Automatikaus dem Hause ZF mit einer geradezu gelassenen Arroganz ausspielt und man so schnell das Gefühl für Geschwindigkeit verliert.

Da ist es beruhigend, dass der F-Type nicht nur beim Beschleunigen zügig unterwegs ist, sondern mindestens genauso beeindruckend verzögert, wenn wieder einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung den Vortrieb stört. Die Bremsanlage – vorne Zweikolben-Faustsattel und innenbelüftete Scheiben (380 Millimeter), hinten Einkolben-Faustsattel innenbelüftete Scheibe (376 Millimeter) – bringt den F-Type problemlos wieder in die punktefreie Zone.

Dem überarbeiteten F-Type haben die Jaguar-Ingenieure neue Federn und Stabilisatoren spendiert und die variable Dämpferverstellung Adaptive Dynamics zusätzlich geschärft. Auf diese Weise wurde der Fahrkomfort bei deutlich verbessert und eine optimierte Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten erreicht.

Trotz seiner überwältigenden Leistungswerte gehört der F-Type R zu den angenehmen Vertretern seiner Klasse. Der F-Type lässt sich problemlos im Alltag zu Pendlerdiensten degradieren wie zur rasanten Tour über die Nürburgring-Nordschleife. Da ist er anderen Supersportwagen deutlich überlegen. (ampnet/ww)

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