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Oldtimer & Raritäten: Renault

Donnerstag, 15. September 2022 26 Tage und 124 Pässe: Monika Sattler und Skoda Enyaq

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ŠKODA Schweiz hat Monika Sattler als Mobilitätssponsor begleitetŠKODA Schweiz hat Monika Sattler als Mobilitätssponsor begleitet

Monika Sattler hat sich dieses Jahr ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Als erste Person 124 Schweizer Pässe innerhalb von 30 Tagen überqueren. Gestartet ist die passionierte Velofahrerin am 12. August in Nyon. 26 Tage später ist sie vier Tage früher als geplant am 6. September in Bern im Ziel eingetroffen. Über die ganze Challenge hinweg wurde Monika Sattler von einem ŠKODA ENYAQ iV begleitet, welcher die Challenge mit ihr bestritt und nicht nur sich selbst, sondern auch Monika unterwegs mit Energie versorgte.

 

Monika Sattler hat nun mehrere Challenges hinter sich: Im Jahr 2018 bereits hatte sie sich das Ziel gesetzt, als erste Frau die 3'000 Kilometer lange Vuelta a España, eines der wichtigsten Etappenrennen der Welt und eine der drei «Grand Tours» im Radsport, zu absolvieren.
Heute darf sie stolz eine weitere Challenge als erfolgreich absolviert feiern. Die Extremsportlerin passierte in den letzten 26 Tagen 124 Schweizer Pässe und legte während der Challenge 1‘368 Kilometer und 56‘260 Höhenmeter zurück. Am 6. September überquerte sie vier Tage vor dem Ende der geplanten Challenge ihren letzten Pass, den Gurnigel, und fuhr im Kanton Bern ins Ziel.

ŠKODA ENYAQ iV überquerte als Begleitfahrzeug ebenfalls 124 Pässe
ŠKODA Schweiz stand Monika Sattler als offizieller Mobilitätssponsor bei ihrer Challenge zur Seite. Ein ŠKODA ENYAQ iV begleitete Monika über die Pässe und versorgte die Sportlerin mit Essen, Trinken, frischer Kleidung und Ersatzteilen und ermöglichte den Transfer zwischen den Pässen.

Der ENYAQ iV ist der Beginn einer neuen Ära bei ŠKODA – einer effizienten, emotionalen und elektrisierenden Ära. Der vollelektrische SUV basiert als erstes ŠKODA Serienmodell auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Das grosszügige Platzangebot sowie ein Veloträger und eine Dachbox haben es Monika und ihrem Team ermöglicht, wichtiges Equipment stets zur Hand zu haben. Mit einer Reichweite von mehr als 520 Kilometern im WLTP-Zyklus und der Möglichkeit die Batterie bei Gefälle zu rekuperieren war der ENYAQ iV geradezu prädestiniert für die Challenge.

Björn Sum und Michael Daiger waren bei der Challenge als Monikas Athlete Support und Fotografenteam dabei und betreuten somit nicht nur Monika, sondern auch den ENYAQ iV. So meint Björn Sum nach Ende der Challenge: «Unser „Škody“, wie wir ihn liebevoll als Teil des Teams getauft haben, war rückblickend ein absolut verlässlicher Partner, der all das erfüllt hat, was wir uns von einem Begleitfahrzeug gewünscht haben. Er war definitiv der perfekte „Buddy“ für die komplette Challenge und erfüllte weit mehr als nur die Rolle eines einfachen Transport-Vehikels. »
Besonders wertvoll nebst Dachbox und Fahrradträger war für das Team die Kühlbox, um gekühlte Lebensmittel mitführen zu können. Auch die Simply Clever Features von ŠKODA fanden mit den gut verstauten Mobiltelefonen in der Mittelkonsole und Monikas Trinkflasche in der Fahrzeugtüre sowie dem zum Glück nicht zu oft gebrauchten Regenschirm aus der Fahrzeugtüre Anklang.

Aus technischer Perspektive war ein Punkt auf den Schweizer Passstrassen aus Michael Daigers Sicht besonders wichtig und wertvoll: «Wenn wir auf die technischen Punkte schauen, die der ENYAQ iV mitbringt, ist natürlich die Option der Rekuperation absolut grossartig. Es war schon überraschend, wie viel Energie wir zurückgewinnen konnten, wenn es bergab ging. Somit war er perfekt für die Challenge.»

Während der Challenge wurde Monika Sattler mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon waren sowohl für Monika wie auch für das gesamte Team die Fahrten und das Beweisfoto auf den kleineren Pässen. Da diese zum Teil nicht eindeutig markiert waren und manchmal kein Passschild als Kennzeichnung hatten, musste anhand von Koordinaten der richtige Passhöhe-Punkt festgelegt und erreicht werden.

Für Monika selbst wurde die Challenge vor allem gegen Ende herausfordernd, als sich die gefahrenen Pässe langsam im Körper bemerkbar gemacht haben: «Es gab einen Moment, an dem ich auf der drittletzten Etappe mit mir selbst kämpfen musste. Ich war plötzlich chronisch müde, fühlte mich gesundheitlich angeschlagen und einfach nicht mehr fit. Ich habe dann an jenem Tag auch einen Pass weniger gefahren, als eigentlich geplant war.

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