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Oldtimer & Raritäten: Volvo

Dienstag, 16. Juni 2020 Porsche Taycan Turbo S: Volle Ladung

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Porsche Taycan Turbo S.  Foto: Auto-Medienportal.Net/PorschePorsche Taycan Turbo S. Foto: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Wir haben mit dem 761 PS starken Taycan Turbo S den Praxistest gemacht. Er ist schnell und zwar verdammt schnell. Am Steuer des Porsche Taycan Turbo S genügt ein leichter Tritt aufs rechte Pedal und er katapultiert einen mit voller Wucht voran. Die Power, die der elektrische Überflieger entwickelt, ist absolut atemberaubend.

Wenn es sein muss schießen 1050 Newtonmeter an Drehmoment durch den Antriebsstrang und strotzen nur so vor Kraft. In nur 2,8 Sekunden jagt der Taycan Turbo S von Null auf Hundert und schießt mit einer Gewalt nach vorn wie ein reinrassiger Rennwagen. Und bei Bedarf drückt er sich er sich aus dem Stand in nur 9,8 Sekunden auf Tempo 200. Da haben gewöhnliche Autos noch nicht einmal die prestigeträchtige 100-Marke geknackt. Im E-Porsche presst es einen dermaßen in die Sitze.

Selbst wenn bei über 200 km/h das Fahrpedal ganz durchgedrückt wird, gibt es noch einen brachialen Schub bis hin zur limitierten Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h.

 

Der Taycan ist ein hochkarätiger Sportwagen, der seinem Fahrer bei Bedarf den Puls in die Höhe schnellen lässt. Jedoch ohne kehliges Fauchen oder gar erzitterndem Brüllen. Daher liefert Porsche ihm auch einen Soundgenerator mit, der die Beschleunigung mit künstlich erzeugten Motorgeräuschen untermalt. Aber die virtuelle Taste am Multifunktionsdisplay bleibt ungenutzt. Das Brummen und Aufheulen klingt etwas zu synthetisch und trifft nicht so ganz den Geschmack. Daher geht es mit enormer Power, aber akustischer Zurückhaltung weiter.

Allradantrieb und Traktion ohne Ende

Noch beeindruckender als die unbändige Kraft ist jedoch wie der Stuttgarter seine potenten Leistungsreserven auf die Straße bringt. Serienmäßig besitzt der Taycan einen Allradantrieb, den zwei leistungsstarke Synchronmotoren an der Vorder- und Hinterachse bereitstellen. Die beiden Elektromotoren arbeiten unabhängig voneinander und passen sich im Verbund blitzschnell den gegebenen Straßenverhältnissen an. Die elektronische Regelung agiert fünfmal schneller als konventionelle Systeme und funktioniert in der Praxis ausgezeichnet.

Der Porsche baut einen dermaßen enormen Grip auf, dass die Traktion scheinbar nie enden will. Trotzdem bleibt der Taycan Turbo S mit seiner gewaltigen Maximalleistung von 761 PS stets einfach kontrollierbar und vor allem sehr sicher. Er lässt sich schon früh am Kurvenscheitelpunkt herausbeschleunigen und bleibt stabil. Faszinierend aber auch: Bei ruhiger Fahrweise benimmt sich der elektrische Bolide so lammfromm, als könnte ihn kein Wässerchen trüben.

Hohe Spannung sorgt für kurze Ladezeiten

Porsche geht bei seinem ersten Elektrofahrzeug einen völlig anderen Weg. Der Taycan ist das erste Serienfahrzeug überhaupt, das mit einer sehr hohen Systemspannung von 800 Volt antritt. Üblich waren bei Elektrofahrzeugen bisher rund 400 Volt. In Verbindung mit der höheren Spannung sowie einem ausgeklügeltem Thermomanagement verkürzt sich jedoch die Ladezeit erheblich. An einem besonders schnellen Super-Charger können die 93,4 kWh starken Akkus des Turbo S in nur 22,5 Minuten von Null auf 80 Prozent wieder gefüllt werden.

Positiver Nebeneffekt der 800-Volt-Hochspannung: Die Leistung, mit der der Super-Porsche zur Sache geht, lässt sich mehrfach hintereinander abrufen und zwar verlustfrei – längst nicht selbstverständlich und eine klare Kampfansage an Tesla. Deren E-Mobile müssen mit verhältnismäßig geringen 400 Volt auskommen und regeln in der selben Disziplin die Power herunter, damit die Batterien nicht überhitzen. Das ist beim E-Porsche völlig anders. Dem Taycan geht selbst nach häufig wiederholten Sprints die Puste nicht aus. Er erweist sich im Alltag als vollgasfest. Er ist halt ein waschechter Porsche, nur einer von der elektrische Sorte.

Der Taycan kann auch sehr genügsam sein

Wer den Porsche mit gemäßigtem rechten Fuß sowie dem eingeschalteten Rekuperationsmodus bewegt, kann im Schnitt mit einem Stromverbrauch von knapp unter 19 kW/h rechnen. Gemessen an der Leistung ist er also bei vorausschauender Fahrweise sparsam. Zudem kommen in Verbindung mit der eingeschalteten Energierückgewinnung die serienmäßigen Keramik-Bremsen jetzt kaum noch zum Einsatz. Wer es dagegen normal angeht, muss mit einen Verbrauch von rund 26 kWh pro 100 gefahrene Kilometer einkalkulieren, was der Werksangabe nach der WLTP-Verbrauchsnorm ziemlich genau entspricht.

Zwischen 388 und 412 Kilometer Reichweite verspricht Porsche für sein elektrisches Topmodell nach. Immer noch gute 370 Kilometer waren es bei uns im Schnitt. Unter kräftigem Leistungseinsatz quittierte der Bordcomputer auch schon mal weit über 35 Kilowattstunden. Aber das ist bei herkömmlichen Sportwagen mit Verbrennungsmotor auch nicht anders. Bei ihnen fällt die Tanknadel genauso schnell, schließlich kommt der Express-Zuschlag bei der Autobahn-Hatz ja nicht von ungefähr. (ampnet/gb)

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