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Wirtschaft-News

Donnerstag, 15. Dezember 2005 Westeuropas Automarkt gibt um 2,8 Prozent nach

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Mit 1,081 Millionen Pkw und Kombi sank im November in Westeuropa der Auto-Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozent, womit das Gesamtplus nach elf Monaten (13,129 Millionen) im Vergleich zu 2004 nur noch 0,1 Prozent beträgt. Entscheidend für den allerdings erwarteten Rückgang war, dass von den grossen fünf Märkten lediglich Italien (177'489) mit einem Plus von 3,1 Prozent aufwarten konnte. In Frankreich (172'240 / -2,1%), Grossbritannien (158'474 / -7,9%) und Spanien (119'385 / -4,0%) sanken dagegen wie in Deutschland (275'056 / -3,4%) die Verkäufe.

 

Weiterhin schlecht ist die Absatzlage in den acht neuen EU-Ländern, die im November mit insgesamt 57'171 Einheiten einen Rückgang von 4,5 Prozent verzeichneten. Zuwächse gab es wiederum nur in den kleinen baltischen Ländern Estland (1388 / +5,0%), Lettland (1680 / +68,7%) und Litauen (848 / +3,7%). In Polen (17'134) sank der Absatz um 10,8 Prozent, so dass das Jahresminus jetzt 26,3 Prozent beträgt. In Ungarn (17'029) und in Tschechien (10'347) gingen die Märkte um 4,9 bzw. 1,4 Prozent zurück.
Von den Top Ten-Herstellern konnten mit VW (125'304 / +1,0%), Citroen (66'685 / +2,8%), Mercedes (60'200 / +2,9%), Fiat (60'137 / +9,1%), Toyota (57'960 / +4,0%) und BMW (52'140 / +9,5%) immerhin sechs Zuwächse verzeichnen, wobei Mercedes nun nach elf Monaten mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent doch noch das Ziel eines ausgeglichenen Jahres-Ergebnisses erreichen kann. Den stärksten Rückgang mit einem Minus von 18,5 Prozent musste Renault (104'796) hinnehmen und liegt gemäss Auto-Reporter nun über 60'000 Einheiten hinter dem westeuropäischen Marktführer VW zurück. Nur marginal (-0,2%) verlor dagegen Opel/Vauxhall (100'543), während Ford (82'385) und Peugeot (82'327) 9,4 bzw. 5,1 Prozentpunkte gegenüber November 2004 einbüssten.
Nicht nur VW, sondern der gesamte Volkswagen-Konzern konnte mit dem November zufrieden sein. Da sich die Rückgänge von Audi (46'546 / -3,3%) und Seat (27'918 / -2,6%) in Grenzen hielten und Skoda (22'388) gleich um 13,4 Prozent zulegte, liegt man jetzt insgesamt mit 4,8 Prozent im Plus und erreichte einen stolzen Marktanteil von 19,9 Prozent. Als Gruppe schlossen auch Mercedes und BMW positiv ab. Bei den Stuttgartern gaben zwar die Verkäufe von smart (10'380 / -15,0%) abermals nach, doch durch das Plus von Chrysler (7410 / +22,7%) gab es unterm Strich einen Zuwachs von 1,6 Prozent. Bei den Münchnern betrug der sogar 6,5 Prozent, obwohl der Mini-Absatz (9137) um 7,9 Prozent sank.
Von den grösseren japanischen Anbietern erreichten neben Toyota nur noch Honda (16'526 / +7,0%) und Suzuki (14'769 / +18,5%) Zuwächse und stärkster südkoreanischer Hersteller war trotz eines Rückgangs um 4,6 Prozent einmal mehr Hyundai (21'606).

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