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Dienstag, 17. Dezember 2019 Europäer und US-Amerikaner kaufen mehr Neuwagen

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Solides Wachstum in Europa und zum Teil deutliche Rückgänge in Ostasien: Der weltweite Automobilabsatz hat sich im November unterschiedlich entwickelt. In Europa (EU28 & EFTA), den USA und Brasilien konnten Zuwächse verbucht werden. Russland und Indien blieben unter dem Vorjahresniveau. In China sanken die Absatzzahlen, in Japan sogar deutlich.

 

In Europa stiegen die Pkw-Neuzulassungen im November auf gut 1,2 Mio. Einheiten (+5 Prozent). Von den großen Volumenmärkten konnte Deutschland (+10 Prozent) am stärksten zulegen. Zuwächse gab es außerdem in Italien (+2 Prozent), Spanien (+2 Prozent) und Frankreich (+1 Prozent). Im Vereinigten Königreich war mit -1 Prozent erneut ein Rückgang zu verzeichnen. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres wurden auf dem europäischen Markt (EU28 & EFTA) etwas über 14,5 Mio. Pkw neu zugelassen. Das entspricht dem Niveau des Vorjahres.

In den USA erhöhten sich im abgelaufenen Monat die Light-Vehicle-Verkäufe (Pkw und Light Trucks) um 2 Prozent auf 1,4 Mio. Fahrzeuge. Dabei stieg der Absatz von Light Trucks um 7 Prozent, während das Car-Segment (u.a. Limousinen) ein Minus von 10 Prozent verbuchte. Der Anteil von Light Trucks an den gesamten Verkäufen nimmt damit weiter zu und liegt nun bei 74,5 Prozent. Im Jahresverlauf liegt der Markt mit 15,5 Mio. verkauften Light Vehicles leicht unter Vorjahr (-1 Prozent).

In China wurden im November erneut weniger Autos verkauft. Mit 2,0 Mio. Neufahrzeugen lag das Verkaufsvolumen 5 Prozent unter dem des Vorjahres. Im bisherigen Jahresverlauf wurden insgesamt 18,9 Mio. Pkw abgesetzt, ein Rückgang von 10 Prozent.

Ebenfalls rückläufig waren die Absatzzahlen im November in Indien. Mit 263.800 Einheiten lagen die Verkäufe knapp 1 Prozent unter Vorjahresniveau. Seit Jahresbeginn wurden 2,7 Mio. Fahrzeuge an die Kunden geliefert, fast 14 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Zu einer sich abschwächenden Konjunktur kommen unter anderem erschwerte Bedingungen bei der Neuwagenfinanzierung.

Wie bereits im Vormonat lag der japanische Pkw-Markt auch im November deutlich im Minus. Die Neuzulassungen gingen um 12 Prozent auf 315.700 Einheiten zurück. Ein Grund für die Rückgänge war die Erhöhung der Mehrwertsteuer zum 1. Oktober 2019. Bis einschließlich November wurden 4,0 Mio. Pkw verkauft (-1 Prozent).

Auch zum Jahresende bleibt der russische Light-Vehicle-Markt schwach. Das Marktvolumen umfasste im vergangenen Monat 156.800 Einheiten, 6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Seit Januar wurden 1,6 Mio. Neufahrzeuge verkauft, 3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

In Brasilien wurden im vergangenen Monat 231.600 Light Vehicle verkauft. Das waren gut 4 Prozent mehr als im November 2018. Im Jahresverlauf steht der Markt nun mit 2,4 Mio. verkauften Light Vehicles bei einem Plus von mehr als 7 Prozent. (ampnet/Sm)

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