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Wirtschaft-News

Dienstag, 4. Januar 2022 Skoda seit 30 Jahren Teil der AMAG Familie

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Vom Nischenplayer zum Bestseller innerhalb drei Jahrzehnten.Vom Nischenplayer zum Bestseller innerhalb drei Jahrzehnten.

ŠKODA feiert sein 30-jähriges Schweizer Jubiläum. Walter Haefner, Gründer der heutigen AMAG, erkannte das grosse Potenzial von ŠKODA bereits in den frühen 90-iger Jahren. Und damit sollte er Recht behalten. Heute steht ŠKODA in der Schweiz für attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, hochwertige Qualität, modernes Design, einem grosszügigen Platzangebot und praktischen Simply Clever Ideen. Doch der Start in der Schweiz war harzig.

 

Am 3. Januar 1992 unterschrieb AMAG Gründer Walter Haefner einen ŠKODA Importvertrag für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Ein absehbarer Schritt, denn bis zu diesem Zeitpunkt importierte das Schweizer Unternehmen alle Marken des Volkswagen Konzerns. «Und mit einem Blick zurück, war dies genau die richtige Entscheidung» meint Markus Kohler, welcher seit rund zehn Jahren Brand Director ŠKODA Schweiz ist und fügt an: «ŠKODA hatte keinen leichten Start in der Schweiz. Waren die ersten importierten Modelle doch eher für veraltete Technik und zurückhaltendem Design bekannt.»

Im ersten Jahr importierte die kleine Schwester der AMAG, die Amoda (AMAG/ŠKODA = Amoda) darum lediglich 60 ŠKODA FAVORIT und FORMAN. Doch Walter Haefner glaubte an die Marke und deren Erfolg und damit sollte er nur ein Jahr später Recht behalten. Der ŠKODA FELICIA kam mit moderner Technik, frischem Design, grosszügigem Platzangebot und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis daher und überzeugte das Schweizer Publikum. Alles Attribute, auf die ŠKODA bis heute grossen Wert legt.

Der ŠKODA OCTAVIA erobert die Herzen der Schweizer
Der durchschlagende Erfolg in der Schweiz gelang ŠKODA dann 1996 mit der Markteinführung des OCTAVIA der 1. Generation. Das Modell, welches zu Beginn als Limousine und später als Kombi erhältlich war, mauserte sich schnell zum Liebling der Schweiz. Den Nerv der Zeit traf dann der 1999 präsentierte OCTAVIA 4x4 TDI, welcher perfekt auf die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft ausgerichtet war.

2004 folgte die 2. Generation des OCTAVIA. Dessen sportliche RS-Version kam besonders gut beim Schweizer Publikum an. Im Jahr 2013 rollte dann die 3. Generation vom Band. Diese vermochte mit Fahrerassistenzsystemen der neusten Technologie, hochmodernen Lösungen im Bereich Infotainment und Konnektivität sowie neuen Ausstattungslinien wieder zu überzeugen.

Der ŠKODA OCTAVIA der 4. Generation feierte 2019 seine Weltpremiere und ist mit mehr als sieben Millionen produzierten Einheiten das am häufigsten ausgelieferte Modell des tschechischen Automobilherstellers (Stand Ende 2020). In der neuen, vierten Generation ist der Bestseller so sparsam und umweltschonend wie nie zuvor, da ŠKODA ihn antriebsseitig mit der grössten Variantenvielfalt in der bisherigen Historie der Modellreihe anbietet. Er ist aktuell mit effizienten Benzin- und Dieselaggregaten, Erdgasantrieb und Mild-Hybrid-Technologie sowie mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Die Leistungsspanne reicht von 81 kW (110 PS) bis 180 kW (245 PS). Er bietet im Vergleich zum Vorgänger ein emotionaleres und dynamischeres Design, ein noch grosszügigeres Platzangebot und noch mehr Komfort, dazu höchste aktive und passive Sicherheit und moderne Konnektivitätsfeatures. ŠKODA typisch sind die herausragende Funktionalität und die vielen cleveren Detaillösungen. Markus Kohler fügt an: «Der OCTAVIA wurde zudem zum «Lieblingsauto der Schweiz 2021» gewählt. Diese Tatsache freut uns ganz besonders, zeigt es doch, dass der OCTAVIA die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse bestens erfüllt.»

Der ŠKODA FABIA: Die neue Grösse im Segment
Doch nicht nur der OCTAVIA vermochte die Schweizer Kundschaft zu überzeugen. Mit dem 1999 lancierten FABIA der 1. Generation konnte auch ein kompakter Kleinwagen an die Erfolge des OCTAVIA anzuknüpfen und bestach in der Erstversion vor allem durch Geräumigkeit und durchdachtem Design in seiner Klasse. Der kleine Flitzer entwickelte sich schnell zum zweiten Standbein der Marke ŠKODA. Eine 2. Genration folgte 2007. Acht Jahre später kam die 3. Generation als Kombi- und Schrägheckversion auf den Markt.

Der ŠKODA FABIA wurde in den ersten drei Generationen mehr als 4,5 Millionen Mal verkauft. Wichtigste Kaufgründe waren das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis, niedrige Betriebskosten sowie das überzeugende Platzangebot. Beim neuen FABIA, der im November 2021 der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

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