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Wirtschaft-News

Donnerstag, 5. Mai 2022 Umweltschutz: Megane E-Tech Electric weist den Weg

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Megane E-Tech Electric StroyMegane E-Tech Electric Stroy

Der neue Megane E-Tech Electric weist den Weg zu einer CO2-freien Mobilität: Null Emissionen im Betrieb, Verwendung von Recycling-Materialien für die Konstruktion, zweites Leben der Batterien und hohe Recyclingfähigkeit am Ende des Lebenszyklus. Auf die Herausforderungen der neuen Ära in der Mobilität gibt dieses Modell der «Nouvelle Vague» von Renault schon heute Antworten. Durch die Verbindung von Innovation und Umweltschutz zeigt der neue Megane E-Tech Electric das Bestreben von Renault, den ökologischen Wandel mitzugestalten. Das neue Modell trägt denn auch zum Ziel der Renault Group bei, bis 2040 in Europa CO2-neutral unterwegs zu sein. Quentin, Umwelt-Spezialist im Bereich Werkstofftechnik, erzählt die Geschichte des "grünen" Autos, das er mitentwickelt hat.

 

Sein Beruf – und seine Berufung – ist die Entwicklung von umweltfreundlichen Autos. Dabei versucht er, auf die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu antworten, die unseren Alltag bestimmen und unsere Zukunft prägen. Das ist denn auch das (grosse) Plus, das er im Bereich der Werkstofftechnik anstrebt. Quentin, dem Umwelt-Spezialisten im Bereich Werkstofftechnik bei Renault, wurde zu diesem Zweck der neue Megane E-Tech Electric anvertraut. Die Marke belegt mit diesem Modell, dass Umweltfragen mehr denn je im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie stehen. Vor dreissig Jahren begann dieser Prozess mit der Verwendung von Recycling-Kunststoffen in Fahrzeugen. In der Zwischenzeit beschleunigte sich die Entwicklung und nimmt heute eine völlig neue Dimension an. Die Ökosysteme der Beschaffung und Herstellung werden nun so konzipiert oder neu gestaltet, dass sie Teil einer Kreislaufwirtschaft sind und den CO2-Fussabdruck des Fahrzeugs reduzieren, lange bevor es auf die Strasse kommt. Lokale Beschaffung, engagierte Zulieferer und Recycling-Materialien der neusten Generation eröffnen neue Perspektiven für eine nachhaltige Mobilität.

"Die Entwicklung des neuen Megane E-Tech Electric erforderte von Anfang an den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. Die Montage dieses Elektrofahrzeugs erfolgt in Frankreich, im Werk Douai. Das neuste E-Modell spiegelt die Verpflichtung der Renault Group wider, die Ressourcen durch eine lokale Produktion zu schonen. Dabei werden die Lieferanten im Vorfeld und im Nachgang eingebunden und Recycling-Ketten gebildet." Quentin, Umwelt-Spezialist für Materialtechnik

EINE VERANTWORTUNGSVOLLE PRODUKTION
Der Weg führt nach Nordfrankreich, wo der Zusammenbau des Neuen Megane E-Tech Electric erfolgt. Im Werk Douai, im Zentrum von ElectriCity, laufen täglich Hunderte von Fahrzeugen über die Fertigungsstrassen. Dabei verkörpert der Neue Megane E-Tech Electric die Werte einer verantwortungsvollen Produktion, indem die Teile so nah wie möglich am Montageort beschafft werden und viele Recycling-Materialien zum Einsatz kommen. So stammen 70 % der verarbeiteten Masse aus Europa.

Sowohl aussen als auch innen ist alles darauf ausgelegt, die Ressourcen zu optimieren. So werden beispielsweise mehrere Teile der Karosserie aus Aluminium gefertigt – ein Material, das die Karosserie leichter macht, um eine grössere Reichweite zu erzielen. Dabei wird auch bei diesem Material auf die Verwendung in Kreisläufen geachtet. Wie lässt sich das umsetzen? Beim Tiefziehen beispielsweise, bei dem das Aluminium in die gewünschte Form der Teile gebracht wird, erfolgt eine Sortierung der Materialabfälle. Diese werden verdichtet und an den ursprünglichen Lieferanten zurückgeführt, der sie wieder in seinen Produktionszyklus integriert. Anschliessend kehren sie für die Herstellung neuer Teile zurück in das Werk Douai. Dieser kompakte, geschlossenen Recyclingkreislauf trägt dazu bei, den CO2-Fussabdruck der Fahrzeugherstellung zu verringern und den Materialbestand zu sichern.

"Aluminiumschrott macht etwa 40 % des Volumens aus, das beim Tiefziehen von Teilen verwendet wird. Da sie zu 100 % recycelt werden, führen wir eine Kreislaufwirtschaft ein, wobei die Qualität des Materials erhalten bleibt. Damit schliesst sich ein Kreislauf, wie er ökologisch und wirtschaftlich am meisten Sinn macht". Fabrice, Recycling-Experte der Renault Group

AN BORD: RECYCLING-KUNSTSTOFF IM NEUEN EINSATZ
Im Inneren des Fahrzeugs werden für viele Teile wie das Armaturenbrett, die Mittelkonsole, die Sitzbezüge und die Teppiche Recycling-Materialien verwendet. Das Auto enthält durchschnittlich 28 kg an recycelten Kunststoffen. Dieses Vorgehen ermöglicht es dem Unternehmen, den CO2-Fussabdruck noch weiter zu reduzieren. Bis zum Jahr 2030 will die Renault Group 33% an Recyclingmaterialien in ihren Fahrzeugen verwenden.

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