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Auto-News & Auto-Tests: Alfa Romeo

Montag, 9. Dezember 2019 Peugeot 2008: Das etwas andere SUV

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Peugeot 2008.  Foto: Auto-Medienportal.Net/PeugeotPeugeot 2008. Foto: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Peugeot gewinnt im Moment an Oberwasser. Nicht nur, dass der Mutterkonzern PSA nach Opel nun auch Fiat Chrysler im Visier hat und mit einer Fusion zum viertgrößten Autohersteller weltweit aufsteigen würde, sondern die Marke ist auch die erste in Europa, die vollelektrische B-Segment-Batteriefahrzeuge anbietet (der Renault Zoe rangiert eine Klasse darunter). Nach dem e-208 folgt nun mit dem e-2008 auch das erste Elektro-SUV im Segment. Auf ihn sollen zehn Prozent der Verkäufe der komplett neuen Modellgeneration des kleinen Peugeot entfallen. Klein? Die Neuauflage der Baureihe kommt Anfang nächsten Jahres und fällt ganze 14 Zentimeter länger aus als bisher. Der Radstand wuchs um sechs Zentimeter auf 2,60 Meter und das reguläre Kofferraumvolumen um 55 auf 405 Liter. Da ist der 2008 um gut ein halbes Segment gewachsen.

 

Optisch präsentiert sich der 2008 als genau das, was er ist: Eine Mischung aus 208 und 3008. Aus dem leicht rundlichen Vorgänger wird ein kantiger Charaktertyp. Neben den oft zitierten Leuchten im „Krallen“-Design fallen die säbelartig geformten Tagfahrlichter sowie die sich dreieckartig in der Vorderhälfte zuspitzende und in der hinteren Hälfte ebenso wieder öffnende Charakterlinie ins Auge. Dazu kommt ein mächtiger Kühlergrill mit mächtig vielen Lamellen.

Die größeren Dimension vermitteln im Innenraum Kompaktklassemaße – zumindest wenn es um Fahrer und Beifahrer geht. Das weit vorne platzierte Armaturenbrett läuft an den Rändern bogenförmig aus und sorgt vor allem auf der rechten Seite für ungewöhnlich viel Luft vor und über den Beinen. Dem Fahrer wiederum verschafft das weiter entwickelte i-Cockpit zusätzlich Platz. Das zu Beginn oft kritisierte Konzept mit etwas höher gelegter Instrumentenanzeige und tiefer positioniertem Lenkrad gibt mittlerweile kaum noch Anlass zu Kritik. Im Gegenteil – und einen Vorschlag für die nächste Evolutionsstufe hätten wir auch schon. An vielen Stellen findet sich weiches Material, selbst das carbonartig wirkende Dashboardpanel ist unterschäumt. Dekorleisten und Ziernähte sorgen schon im Basismodell für farbigen Pepp. Die Wippschalter für die Klimatisierung und den Warnblinker schmeicheln dem Auge, während die darüber platzierten Sensortasten für die Bedienung des Infotainments leider weder eine haptische noch eine akustische Rückmeldung liefern. Löblich hingegen: Die Klappe für die induktive Ladeschale lässt sich gleichzeitig auch als Smartphonehalter nutzen.

Nicht ganz so luftig geht es im Fond zu. Wegen der ansteigenden Gürtellinie und der breiten C-Säule fühlen sich die Mitfahrenden auf der Rücksitzbank – je nach Sichtweise – gut und sicher umschlossen oder etwas eingeengt. Kopf - und Beinfreiheit gehen aber so oder so in Ordnung. Für den Einstieg gilt das jedoch nicht. Der Türausschnitt hinten ist recht schmal und die üppigen Schweller erschweren den Zustieg zusätzlich. Lob verdient hingegen der Kofferraum. Auch wenn das Gepäckabteil nach Umklappen der Rücksitzlehnen nicht topfeben ist, so überzeugen zum einen die einfache 45-Grad-Arretierung des Ladebodens und das darunter liegende 29-Liter-Fach. Es bleibt nicht nur in der E-Version erhalten und nimmt hier dankend das Ladekabel auf, sondern in ihm kann auch die komplette Hutablage verschwinden.

i-Cockpit mit 3-D-Anzeige

Zurück nach vorne: Der Peugeot 2008 trägt, wie gesagt, das neue i-Cockpit (Ausnahme: Basismodell Active). Es ist dank vorgelagerter zweiter Scheibe dreidimensional ausgelegt, so dass die aktuell wichtigsten Informationen etwas näher ins Blickfeld rücken. Je nach persönlichen Vorlieben lassen sich gut ein halbes Dutzend Ansichten wählen, wobei auch eine ohne 3-D-Effekt möglich ist.

Das oben abgeflachte kleine Lenkrad stört die Sicht auf die Anzeigetafel nicht (mehr). Es wirkt nur auf ein paar Minuten ungewöhnlich. Danach hat sich der Fahrer daran gewöhnt. Die Hände ruhen nahezu ausschließlich auf 11- und 1-Uhr-Stellung, so als ob man einen Flugzeugsteuer in der Hand hält. Irgendwann fragt man sich da, wofür der untere Lenkradkranz überhaupt noch gut sein soll. Er ist eigentlich überflüssig geworden und könnte – eben wie in einem Pilotencockpit – genauso gut wegfallen, liebe Peugeot-Entwickler.

Das Fahren beeinflusst das kleine Lenkrad jedenfalls nicht. Im Gegenteil. Die Lenkung des 2008 arbeitet angenehm direkt. Und vor allem in Verbindung mit der Topmotorisierung ergibt sich auch dank gut geformter Sitze ein erfreulich dynamisches Gesamtpaket. Die unauffällig und unaufdringlich arbeitende serienmäßige Acht-Gang-Automatik des Puretech 155 harmonisiert perfekt mit dem 155 PS (116 kW) starken 1,2-Liter-Triebwerk. (ampnet/jri)

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