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Technik & Design: Sicherheit

Montag, 28. November 2005 ADAC testet Einparkhilfen - nicht alle nachrüstbaren Parksensoren empfehlenswert

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ADAC testet EinparkhilfenADAC testet Einparkhilfen

Der ADAC hat 21 Parksensor-Anlagen zum Nachrüsten getestet. Nur eine Anlage, der "in.pro Park Boy IV" mit 4 Sensoren erreiche die Bewertung "gut", teilte der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) heute mit. Sechs Geräte erreichen das Ergebnis "befriedigend", zehn sind nur "ausreichend" und vier "mangelhaft".

 

Alle Geräte im Test arbeiten mit der heute üblichen Ultraschalltechnik. Getestet wurden der Erfassungsbereich der Sensoren sowie die Ausstattung der Anlagen. Außerdem wollten die Ingenieure wissen, wie leicht sich die Geräte nachrüsten lassen.
Die meisten Systeme kommen bei einfachen Einparkmanövern, zum Beispiel an glatten Flächen wie Wänden oder Autos ohne Anbauten, gut zurecht. Auch hinter dem Auto spielende Kinder werden meist erkannt. Probleme bereiten dagegen manchmal schlanke Pfosten oder nicht genügend hohe Hindernisse, die nicht jedes Gerät meldet. Bei vielen Systemen wird zudem die gesamte Fahrzeugbreite nicht komplett oder nur lückenhaft von den Sensoren abgedeckt.
Die Einbauanleitungen sind bis auf wenige Ausnahmen mangelhaft und manchmal nicht in Deutsch vorhanden. Sie überfordern den Laien häufig, insbesondere wenn es um den exakten Einbauort der Sensoren und den korrekten Strahlungswinkel geht. Außerdem mangelt es öfter an der Feinabstimmung der Warntöne, die genaue Auskunft darüber geben sollen, wie nah das Hindernis wirklich ist. Der ausführliche Test kann in der Dezemberausgabe der ADACmotorwelt oder im Internet bei Auto-Reporter nachgelesen werden.

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