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Mittwoch, 17. Januar 2024 Renault Group mit Absatzsteigerung im Jahr 2023

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Die Renault Group hat im Jahr 2023 ihren weltweiten Absatz stark gesteigert: Insgesamt 2‘235‘345 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022.

 

Weltweit: Die Marke Renault verzeichnete weltweit ein solides Ergebnis mit einem Absatzplus von 9,4 Prozent (1.548.748 Fahrzeuge) im Vergleich zum Vorjahr. Damit ist Renault weltweit die meistverkaufte französische Marke.
Bei den leichten Nutzfahrzeugen übertrifft Renault weltweit mit einem Zuwachs von 19,9 Prozent den Markt, der lediglich um 10,4 Prozent zulegte.
Zu den Meilensteinen 2023 zählte der „International Game Plan 2027“, der mit acht neuen Modellen zwischen 2023 und 2027 das zukünftige Wachstum der Marke auf den aussereuropäischen Märkten sicherstellen soll. Im abgelaufenen Jahr wurde die Entwicklung ausserhalb Europas hauptsächlich von Brasilien, der Türkei und Marokko vorangetrieben.

Europa: Die Marke Renault entwickelte sich besonders stark in Europa mit einem überdurchschnittlichen Wachstum von 19,3 Prozent und insgesamt 977.635 Zulassungen. Der europäische Markt legte im gleichen Zeitraum nur um 13,9 Prozent zu. Der Marktanteil stieg ebenfalls, und die Marke rückte von Platz fünf auf Rang zwei auf dem europäischen Gesamtmarkt (Pkw + leichte Nutzfahrzeuge). Dabei hielt sie konsequent an ihrer wertorientierten Handelspolitik fest und setzte jedes zweite Fahrzeug im Privatmarkt ab.
Der Verkaufszuwachs beruht hauptsächlich auf Spanien (+30 Prozent), Italien (+37 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (+51 Prozent).

Im Heimatmarkt Frankreich bestätigte Renault seine führende Position bei PWs (277‘914 Verkäufe, +18 Prozent) und leichten Nutzfahrzeugen (112‘569 Verkäufe, +13 Prozent). Der Clio ist als beliebtestes Fahrzeug in Frankreich mit 111‘741 Zulassungen über alle Vertriebskanäle hinweg das meistverkaufte Modell. Mit mehr als 219‘365 verkauften Einheiten ist der Clio jetzt in Europa die Nummer drei bei den Neuzulassungen.

Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen ist Renault mit einem Wachstum von 25,7 Prozent führend in Europa. Zum Vergleich: Der Markt gewann 15,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinzu. Kangoo/Express (+32,4 Prozent) und Master (+14,5 Prozent) sind die Spitzenreiter in ihren Segmenten.

Wertorientierte Geschäftspolitik in Verbindung mit Zugewinn beim Marktanteil
Im Einklang mit seiner wertorientierten Strategie beschleunigt Renault seine Offensive im C-Segment und bei höher positionierten Modellen in Europa (+26 Prozent).

Im C-Segment und darüber hinaus verzeichnete die Marke Renault in Europa dank des Erfolgs von Arkana, Austral, Espace E-Tech Hybrid und Megane E-Tech 100& electric ein Absatzplus von 26 Prozent im Vergleich zu 2022.
Der Mix und die Vertriebskanäle entwickelten sich vorteilhaft: In den fünf wichtigsten Ländern Europas erzielte die Marke Renault mehr als die Hälfte ihres Umsatzes auf dem wertschöpfenden Markt der Privatkundschaft. Darüber hinaus stossen Spitzenmodelle wie die Ausführung „Esprit Alpine“ auf grosse Nachfrage. 51 Prozent der Austral Verkäufe und 44 Prozent des Espace E-Tech Hybrid entfallen auf die Version „Esprit Alpine“.

Elektrifizierung: erfolgreiche Strategie für Europa
Renault setzt seine Elektrifizierungsoffensive fort (Hybrid- und vollelektrische Fahrzeuge). Die technologische Ausrichtung der Marke erweist sich als erfolgreich und entspricht der Kundennachfrage: ein rein elektrisches Portfolio einerseits und ein Hybridportfolio andererseits, um die Energiewende voranzutreiben. Renault hat mit einer Absatzsteigerung von 19,7 Prozent innerhalb eines Jahres sein Wachstum kräftig beschleunigt (270‘362 verkaufte Fahrzeuge), und erzielt den dritten Platz in Europa bei den elektrifizierten PWs. Der Absatz elektrifizierter Fahrzeuge macht inzwischen 39,7 Prozent des PW-Absatzes der Marke aus.

Dieser Trend wird durch 62 Prozent gesteigerter Verkäufe bei Hybridfahrzeugen (HEV) auf insgesamt 185‘666 Einheiten weiter befeuert. Austral, Clio und Captur sind unter den Top 10 der meistverkauften Hybridfahrzeuge in Europa.

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