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Hersteller-News: Volkswagen

Mittwoch, 26. Juli 2006 VW setzt auf mehr Effizienz

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Jürgen Stumpf, Michael Riffel, Bernd Osterloh, Klaus Dierkes, Dr. Wolfgang Bernhard und Dr. Horst Neumann (v.l.n.r.) haben umfassende Verhandlungen über die Restrukturierung der Marke Volkswagen unterzeichnet.Jürgen Stumpf, Michael Riffel, Bernd Osterloh, Klaus Dierkes, Dr. Wolfgang Bernhard und Dr. Horst Neumann (v.l.n.r.) haben umfassende Verhandlungen über die Restrukturierung der Marke Volkswagen unterzeichnet.

Im Rahmen der Konzernrestrukturierung haben sich Vorstand und Gesamtbetriebsrat von Volkswagen auf tief greifende Veränderungen in Arbeitsabläufen, Prozessen und in der Zusammenarbeit von Bereichen geeinigt. Beide Seiten unterzeichneten am Montag eine entsprechende Betriebsvereinbarung in Wolfsburg. "Volkswagen wird mit dieser von Management und Arbeitnehmern getragenen Vereinbarung schneller und effizienter. Sie ist ein wichtiger Baustein der Restrukturierung der Marke", sagte Personalvorstand Horst Neumann.

 

Ab August soll ein neues, einheitliches Produktionssystem an den deutschen Standorten beginnen. Es setzt auf verbindliche Ziele und Standards auch in der Methodik, wobei trotzdem auch örtliche Gegebenheiten bedacht werden sollen. Benchmarks sollen die Vergleichbarkeit zum Beispiel von Abläufen schaffen. Arbeits- und Fertigungsprozesse unterliegen einer ständigen Kontrolle und sollen zur Minimierung von Fehlerquellen und damit zu mehr Kundenzufriedenheit führen. Der Umsetzung in der Fertigung folgen alle Bereiche von der Produktentstehung bis zur Kundenbetreuung, hiess es Auto-Reporter zufolge von Seiten des Autobauers. Markenvorstand Wolfgang Bernhard betonte: "Wir haben die Chance mit diesem Instrument unsere Qualität zu erhöhen, unsere Produktivität zu steigern und für mehr Zufriedenheit bei Mitarbeitern sowie bei unseren Kunden zu sorgen. Und wir vermeiden Verschwendung."
Verfolgt werden unter anderem Kennzahlen zu Prozessen, etwa Zeit für Arbeitsschritte und Produkte, zur Kundenzufriedenheit und zu Mitarbeitern bezüglich der Qualität der Führung, Zufriedenheit oder Arbeitsplatzgestaltung. Auf dieser Basis werden die effizientesten Abläufe identifiziert, die dann verbindlich, flächendeckend und dauerhaft umgesetzt werden können. Parallel sind alle Beschäftigten aufgefordert, jede Form von Verschwendung zu identifizieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, will der Gesamtbetriebsrat mit dem Unternehmen verbindliche Rahmenbedingungen und Beteiligungsrechte vereinbaren. Michael Riffel, Geschäftsführer des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, sagte: "Diese gelten dann für den Topmanager ebenso wie für die Kollegen im direkten oder indirekten Bereich. Denn Optimierungen können nur dann wirkungsvoll eingebracht werden, wenn für jeden klar ist, in welche Richtung sich unser Unternehmen entwickeln soll."
Bernhard betonte die erheblichen Potentiale, die in einer verbesserten Arbeitsorganisation liegen, an einem praktische Beispiel: "Die Produktivität einer Abgasanlagenfertigung von Volkswagen in Kassel haben wir kürzlich um 28 Prozent erhöht, indem wir 36 Vorschläge von Mitarbeitern umgesetzt haben. Das sind wesentliche Beiträge zur Wirtschaftlichkeit und damit auch zur Beschäftigungssicherung."

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