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Zulieferer-News: Beru

Montag, 20. März 2006 Beru: Immer mehr Automobilhersteller vertrauen auf Reifendruck-Kontrollsystem

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Das Beru Tire Safety System (TSS) beugt auch im neuen Audi Q7 Schadensfällen durch Reifen mit zu geringem Luftdruck vor. Das Beru Tire Safety System (TSS) beugt auch im neuen Audi Q7 Schadensfällen durch Reifen mit zu geringem Luftdruck vor.

Ob im Volumenmodell oder im Supersportwagen: Das Beru Tire Safety System (TSS) sorgt in zahlreichen aktuellen Fahrzeugen deutscher und internationaler Automobilhersteller für ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort.

 

Die ständige Optimierung des Reifendruck-Kontrollsystems TSS ist für Beru Ingenieure eine technische Herausforderung. Das vom Ludwigsburger Automobilzulieferer entwickelte direkt messende Tire Safety System wird bereits seit 1998 ab Werk bei vielen Herstellern als Serienausstattung oder optional eingebaut. Die TSS-Komponenten entstehen bei Beru Electronics in Bretten und am Beru Standort Muggendorf. Der Standort Bretten wird derzeit ausgebaut, um weitere Kapazitäten zu schaffen. Nötig wurde die Expansion unter anderem durch einen Grossauftrag eines deutschen Automobil-Herstellers, der künftig sämtliche Exportfahrzeuge für die USA serienmässig mit dem Beru Reifendruck-Kontrollsystem ausrüsten wird.
Das Sicherheits- und Komfort-Feature von Beru verrichtet auch in aktuellen Fahrzeugmodellen von Audi, Bentley, BMW, Bugatti, Ferrari, Maserati, Maybach, Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen seinen Dienst. Ausschliesslich für den US-Markt hat Beru in Kooperation mit dem amerikanischen Automobilzulieferer Lear zudem Reifendruck-Kontrollsysteme entwickelt, die beispielsweise in zahlreichen Volumenmodellen von Ford, Hyundai und Kia Verwendung finden.
Auch im neuen Sports Utility Vehicle Audi Q7 beugt das TSS Schadensfällen durch Reifen mit zu geringem Luftdruck vor. Für den Audi A4, den A6 und den A8 ist das wichtige Sicherheits-Feature ebenfalls erhältlich. Im Q7 verbauen die Ingolstädter ein TSS-System der zweiten Generation mit Triggersender. Es überwacht den Reifendruck sowohl im Stand als auch während der Fahrt und warnt den Fahrer über eine Anzeige- und Bedieneinheit im Armaturenbrett bereits ab einer Abweichung von 0,2 bar vor Minderdruck, Druckverlust oder einer Reifenpanne. Zusätzlich bietet es eine Positionszuordnung der Radelektroniken und damit der einzelnen Reifen. Die hierzu erforderlichen Triggersender sind wasserdicht und stoss-geschützt in robusten Gehäusen in den Radkästen des Q7 montiert.
Alle Radelektroniken des Beru Tire Safety Systems sind so konzipiert, dass sie selbst extremen Umweltanforderungen standhalten. Temperaturen von minus 40 Grad Celsius bis plus 120 Grad Celsius – kurzzeitig sogar bis plus 150 Grad Celsius – meistern die TSS-Sensoren ebenso souverän wie mechanische Belastungen von bis zu 2000 g. Solche Spitzenleistungen werden dem Beru Reifendruck-Kontrollsystem beispielsweise in den Supersportwagen von Bentley, Bugatti, Ferrari, Maserati und Porsche abverlangt.
Seine bislang wohl härteste Bewährungsprobe in einem Seriensportwagen musste das Tire Safety System im Bugatti Veyron 16.4 bestehen. Das 1001 PS starke Fahrzeug erreichte in Nardo eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h. Damit das Beru TSS auch solchen Extrembedingungen standhält, wird es vom englischen Tochter-Unternehmen Beru F1 Systems modifiziert – und damit auch für die Formel 1 und eine Vielzahl weiterer Rennsportserien dieser Welt fit gemacht. Vor kurzem erhielt Beru F1 Systems für diese Entwicklung den begehrten Business Excellence Award for Technology and Innovation der Motorsport Industry Association (MIA).

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